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"Gruß Euch werte Reisende, die Ihr nach Oschenheim gefunden habt. Eine
wahrhaft lebendige Stadt. Besucht die Taverne, wo Ihr allerhand
Neues aus Oschenheim erfahrt, sowie auch wann und wo hier im Lande etwas
los ist.
Oder die Bibliothek, wo Ihr Erkundigungen über unser Land und
seine Geschichte einholen könnt. Wollt Ihr wissen, wer hier so lebt
oder gar selber mit dem Gedanken spielen, Euch hier niederzulassen,
dann werdet Ihr im Rathaus fündig werden. Auch Besuche beim Schneider,
der Euch gerne bei der Anfertigung der feinsten oschenheimer Gewänder
und Hüte sowie der berühmten Kuhmaulschuhe zuschauen läßt, oder
beim Schmied, der Euch die Herstellung der sowohl der weltbekannten
oschenheimer Klingen und Faustrohre als auch der Ackergeräte für
den einfachen Landmann zeigt, mag lohnen. Die schönsten oschenheimer
Bilder gibt es beim Maler und Briefe an den Markgrafen könnt
Ihr in der Poststation aufgeben. Wollt Ihr den Markgrafen und
seine Familie erst einmal kennen lernen, so ist es nur eine kurzes Stück
aus der Stadt bis zum Guthof, seinem Sommersitz.
Über Stockball, den Oschenheimer Nationalsport, erfahrt Ihr alles
Wissenswerte auf dem Stockballfeld.
Was, Ihr seid müde von der langen Reise, dann solltet Ihr ein Zimmer
in der Herberge nehmen. Vergeßt jedoch nicht, euch dort ins Gästebuch
einzutragen.
Doch keiner kann sagen, daß er wirklich in Oschenheim war, wenn er nicht
das Wahrzeichen der Stadt, den oschenheimer Dom besucht hat,
wo Euch die Priester des Eynen gerne von den Segnungen des Ceridentums
berichten.
Wollt Ihr weiterziehen, nehmt einfach die Landstraße und richtet
Euch nach den Wegweisern.
So, ich muß jetzt weiter aber man sieht sich bestimmt wieder irgendwo in OSCHENHEIM."
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